Auto

Rund 3.400 Euro kostet ein Pkw-Führerschein derzeit im Durchschnitt. Eine geplante Reform der Fahrschulausbildung soll die Kosten senken. Dafür sollen unter anderem weniger starre Vorgaben für die praktische Ausbildung gelten und digitales Lernen eine größere Rolle spielen.

„Von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – ist eine bekannte Faustregel für Winterreifen. Eine gesetzliche Frist steckt dahinter allerdings nicht. In Deutschland gilt vielmehr eine situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch sowie Eis- oder Reifglätte dürfen Autos nur mit geeigneter Bereifung gefahren werden. W

Wer bei der Kfz-Versicherung sparen möchte, muss nicht immer gleich den Anbieter wechseln. Oft lohnt sich zunächst ein Blick in den bestehenden Vertrag. Denn Fahrleistung, Fahrerkreis oder andere Angaben stammen möglicherweise noch aus einer Lebenssituation, die längst nicht mehr aktuell ist.

Die Kfz-Haftpflicht ist auch für Elektroautos Pflicht. Wer zusätzlich eine Kaskoversicherung abschließt, sollte jedoch genauer auf deren Leistungen achten. Denn insbesondere Schäden am Akku können teuer werden – und die Absicherung unterscheidet sich je nach Tarif.

Ein Steinschlag ist schnell passiert – und kann teuer werden. 2024 regulierten Versicherer in Deutschland rund 2,2 Millionen Glasbruchschäden an Autos. Inzwischen kostet jeder Schaden im Schnitt rund 900 Euro. Doch wer zahlt, wenn die Scheibe reißt?

Viele Autobesitzer müssen beim Blick auf ihre Versicherungspolice schlucken: Die Kosten für Kfz-Versicherungen sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lagen die Preise im September 2025 um 10,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor – fast fünfmal so stark wie die allgemeine Inflation von 2,4 Prozent.

Die Preise in Kfz-Werkstätten explodieren: Stundensätze für Reparaturen haben 2024 erstmals die Marke von 200 Euro überschritten. Das treibt die Schadenkosten – und beeinflusst direkt Ihre Versicherungsprämien.

Die neuen Typklassen für die Kfz-Versicherung sind da – und sie bringen Veränderungen für Millionen Autofahrer. Rund 5,9 Millionen Versicherte müssen ab 2026 mit höheren Beiträgen rechnen, während knapp 4,7 Millionen von günstigeren Einstufungen profitieren.